Oft entstehen die wirklich passenden Lösungen nicht durch intensives Nachdenken, sondern in Momenten, in denen wir innerlich einen Schritt zurücktreten. Genau dort setzt Focusing an: Es eröffnet einen achtsamen Raum, in dem du nichts „machen“ musst, sondern wahrnehmen darfst, was sich in dir bereits zeigt.
Viele kennen dieses leise, zunächst noch unklare Spüren – ein Gefühl, dass „da etwas ist“, ohne es genau benennen zu können. Im Focusing wendest du dich diesem „Schon-Gespürten-aber-noch-nicht-Gewussten“ zu. Es entsteht ein innerer Raum, in dem dein gesamtes Erleben – Körper, Gefühle, Gedanken, innere Bilder und Vorstellungen – in einen stimmigen Prozess einbezogen wird.
In der gemeinsamen Sitzung unterstütze ich dich dabei, diesen Raum zu betreten und zu halten. Du musst nichts leisten oder erreichen. Stattdessen folgen wir aufmerksam den kleinen, spürbaren Schritten deines inneren Prozesses. Alles, was auftaucht, darf da sein.
Ich habe eine
mehrjährige Ausbildung in Focusing absolviert und integriere diesen Ansatz als zentralen Bestandteil meiner therapeutischen Arbeit.
"Change comes from the inside out, not the outside in.“ (Eugene T. Gendlin, Focusing-Begründer)
Für weitere Informationen zu Focusing-Therapie:
www.deutsches-focusing-institut.de